Ich riskiere jetzt, dass ein paar Männer gleich aufhören zu lesen. Bitte nicht. Noch eine Minute Geduld. Das Thema hat nämlich was. Es geht darum, dass wir in turbulenten Zeiten nach der polternden Befreiung suchen, damit spektakulär einfahren, und dann müssen es andere mit ruhiger Hand richten, und das sieht dann niemand.
#werkstatt – der Blog
Wenn wir Berater:innen nicht teilen, worüber wir nachdenken, was wären wir dann wert?
Prompten statt lernen? Prompten und lernen!
In meinem letzten Blog habe ich versprochen, am Thema „Lernräume und KI“ dranzubleiben. In der Kurzform: Mit KI leben zu lernen, heißt auch, mit KI lernen zu lernen. Das heißt für Ausbildner:innen mehr Prozesskompetenz und Innovation, und für Lernende ein höheres Maß an Engagement und Disziplin als bisher.
Uns gehen Lernräume kaputt – bevor sie vielleicht neu und ganz anders werden.
Als Trainer in Lernkontexten mache ich seit einiger Zeit wirklich verstörende Erfahrungen. Was ist da los? Hat das damit zu tun, dass wir mit der ersten Generation von „KI-Natives“ zu tun haben? Ich mache mir ernsthaft Sorgen.
Über das (Menschen-)Recht auf Zuhören
Kürzlich fand ich in einem Besprechungsraum einen A4-Zettel, auf dem stand „Grundrecht auf Kommunikation“, gefolgt von 14 Rechten, die wir haben.
Ein Königreich für eine gute Vision!
Visionierungen oder Zukunftsbilder – so etwas wird bei mir derzeit kaum nachgefragt. Und wenn doch, dann stoße ich im Prozess oft auf starken Widerstand. Es wirkt, als ob es gerade nicht attraktiv ist, in die Zukunft zu schauen. Was Wunder auch. Allerdings ist das nicht besonders gescheit.
Führung braucht Skepsis
Skepsis ist eine sinnvolle Funktion unseres Geistes. Nur geht sie uns durch Polarisierung verloren. Was tun? Wir gestalten Räume, in denen Für und Wider koexistieren können. Ohne diese Räume gelingt keine Führung.
Es drängt zur Macht, dabei fehlt Zugehörigkeit
Seit einigen Jahren sehen wir, wie die Sehnsucht nach der Macht zunimmt. Rechtspopulistische Parteien und Personen haben Zulauf. Diverse Skandale ändern kaum etwas an deren Unterstützung. Auch in Organisationen sehen wir wieder steigende Tendenzen, hau-ruck zu machen und Gefolgschaft einzufordern. Woher kommt das? Ich glaube, aus Angst.
Vom Geben und Nehmen – und vom Schenken
Kürzlich hatte ich ein Team zu beraten, das sich mit etwas eigentlich ganz Gewöhnlichem beschäftigt: Mit dem Geben und Nehmen. Und wie das Team es ausgleicht.
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