Betroffenenheit in der Corona-Zeit

„Betroffene zu Beteiligten machen“ war Kurt Lewin’s Grundhaltung bei der Entwicklung der Gruppendynamik. In Zeiten reduzierten Kontakts ist dies noch wichtiger, aber schwieriger. Die Erfahrung zeigt: „Denken“ geht online. Beziehung und Gruppendynamik nicht. Ab Anfang Mai beginnt eine angeblich „neue Normalität“ – sehen wir, wie es wird. Inzwischen gibts den Blog, Themen, Angebote – soziale und organisationale Prozesse machen nie Pause.

Organisationen sind multirational:
sie „ticken“ gleichzeitig unterschiedlich.

Machen wir das zu ihrem Vorteil.

Erforschen wir, wie schön es ist, wenn sich in Gruppen gemeinsam was entwickelt. Der gruppendynamische Frühjahrscampus 2021.

 

Are your meetings meaningful?
Machen wir meetings wieder wirksam.

Führung ist ein Geschehen.
Denken wir Führung neu: als Beziehung, die Sinn und Ordnung liefert und achtsam den Rahmen hält.

Veränderung ist immer. Wir haben die Wahl, was wir damit machen. Wollen wir uns entwickeln – uns selbst verändern? Dann verändern wir auch unsere Zukunft.

Wozu kommen Menschen zusammen? Um miteinander etwas zu schaffen, was sie als Einzelne nicht können. Mit gutem Gruppenmanagement ist schier Undenkbares möglich.

Die Klimakrise kippt die „offene Zukunft“, das Grundversprechen der Aufklärung. Politik ist unwägbar geworden. Neue mindsets und kluge Organisation ermöglichen, wirksam zu sein.

Der Blog zum Gelingen

Wenn wir Berater/innen nicht teilen, worüber wir nachdenken – was sind wir dann wert? Der Blog zum Gelingen als Einblick in die Werkstatt.

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Jetzt ist „Danach“

Wir schreiben Woche fünf des Corona-Lockdowns. Wir haben eine steile Lernkurve in digitaler Kommunikation hingelegt, und für meinen Teil kann ich feststellen: Ja, Videofonie ist eine gute Alternative, um Dinge gebacken...

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