Veränderung? Immer. Entwicklung? Das ist die Frage.

Sind wir mal ehrlich: Fast alle Veränderung ist exogen ausgelöst. Wir verändern (uns), weil wir müssen. Das ist an sich noch nichts Falsches, es ist nur oft unangenehm. Das einzig Beständige am Leben ist die Veränderung. Aber müssen wir uns auch entwickeln? Nein, müssen wir nicht.

17. März 2014

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Sind wir mal ehrlich: Fast alle Veränderung ist exogen ausgelöst. Wir verändern (uns), weil wir müssen. Das ist an sich noch nichts Falsches, es ist nur oft unangenehm. Das einzig Beständige am Leben ist die Veränderung.Aber müssen wir uns auch entwickeln? Nein, müssen wir nicht.

Entwicklung ist freiwillig

Wir können uns einspinnen, eingraben, warten bis der Sturm vorbei ist – wir müssen uns in unserem Innersten nicht ändern. Entwicklung ist ein selbstbestimmter Prozess, und er hat weniger mit „machen“ zu tun, als mit „geschehen-lassen“. Sich zu entwickeln heißt, sich den veränderten Umweltreizen auszusetzen und Veränderung mit sich geschehen zu lassen – in einer Präsenz und Offenheit, zu reflektieren, was geschieht.

Wenn wir etwas verändern, müssen wir tun. Wenn wir uns entwickeln, müssen wir zulassen, und aktiv an der Veränderung teil haben.

Dann ist die Chance der Veränderung genützt und in Entwicklung übersetzt. Entwickelt können wir mit den Herausforderungen anders und besser umgehen.

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