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Nachlesen?
Hier sind die #Werkstatt-Artikel der letzten Newsletter zum Nachlesen.
Verflixt und zugenäht!
Es gibt Situationen, die einen ohnmächtig und wütend zurücklassen – nicht weil man klar an etwas scheitert, sondern weil eine Kompliziertheit auf die nächste folgt, sodass man nie weiß, wann es aus ist. „Verflixung“ nennt dies die deutsche Philosophin Eva von Redecker. Was sie gesellschaftlich deutet, interessiert mich natürlich im Kontext von Organisationen: Wie gehen wir damit um?
Männer richtens an, Frauen richtens wieder?
Ich riskiere jetzt, dass ein paar Männer gleich aufhören zu lesen. Bitte nicht. Noch eine Minute Geduld. Das Thema hat nämlich was. Es geht darum, dass wir in turbulenten Zeiten nach der polternden Befreiung suchen, damit spektakulär einfahren, und dann müssen es andere mit ruhiger Hand richten, und das sieht dann niemand.
Prompten statt lernen? Prompten und lernen!
In meinem letzten Blog habe ich versprochen, am Thema „Lernräume und KI“ dranzubleiben. In der Kurzform: Mit KI leben zu lernen, heißt auch, mit KI lernen zu lernen. Das heißt für Ausbildner:innen mehr Prozesskompetenz und Innovation, und für Lernende ein höheres Maß an Engagement und Disziplin als bisher.
Uns gehen Lernräume kaputt – bevor sie vielleicht neu und ganz anders werden.
Als Trainer in Lernkontexten mache ich seit einiger Zeit wirklich verstörende Erfahrungen. Was ist da los? Hat das damit zu tun, dass wir mit der ersten Generation von „KI-Natives“ zu tun haben? Ich mache mir ernsthaft Sorgen.