Thema: "Entwicklung"

Vom Tempo der Veränderung – und der Auszeit

Vom Tempo der Veränderung – und der Auszeit

Mein letztes Dreivierteljahr war von intensiver Aufbauarbeit geprägt. Jetzt gönne ich mir Sommer, und - baue Wohnung und Büro um. Auszeit? Arbeit! Und prompt habe ich einen Unfall, der mich dazu bringt, zu fragen: Wie halten wir es mit der Auszeit? Haben wir noch...

In-Teams-sein: Eine Existenzform

In-Teams-sein: Eine Existenzform

Vor Kurzem hielt ich ein Seminar zu Teamentwicklung („Gute Teams versetzen Berge“). Mein Ausgangspunkt war: Teams können Berge versetzen und schier Unglaubliches leisten, aber wie? Viele Menschen kommen mit dem Wunsch, endlich den „Trick“ zu erlernen, wie das geht – manche sind enttäuscht, wenn sie ihn nicht erfahren. Trotzdem ist es erlernbar.

Diese Spezialisten!

In meinem letzten Unternehmen als Angestellter lief mir immer wieder eine besondere Spezies von Mitarbeiter über den Weg: Spezialisten. Nein – ohne –innen, es waren durchwegs Männer. Und das ist nicht abwertend, denn erstens sind wir BeraterInnen auch eine besondere Spezies (und man darf über sie auch denken, wie man will), und zweitens: Unsere Welt braucht sie, sogar ganz notwendig.

Was macht Pioniere aus?

Vor kurzem war ich zu Gast bei den pioneers of change – AbsolventInnen eines „Lerngangs“ („Lehren“ tun sie nicht, aus Eigendefinition) aus dem Brutkasten der Nachhaltigkeits-BeraterInnen von plenum. Die Teilnehmenden lernen in einem Jahr das Finden und Aufbauen einer eigenen Idee, eines eigenen Unternehmens zum Thema Zukunft und Nachhaltigkeit.

Was sie diesen Abend beschäftigt hat: Teil welcher größeren Geschichte sind wir? Was ist es, wovon wir Teil sind? Was mich nun beschäftigt: Warum beschäftigt sie das?

Wer führt hier eigentlich? Und wen?

„Führung“ hat sich schon vor einiger Zeit davon wegbewegt, Leuten etwas anzuschaffen. Aber was gibt es dann?

Ein Chef, der keine Mitarbeiter hat – oder doch, aber sie sind ihm nicht weisungsgebunden. Ein Arbeitsplatz, bei dem alle wesentlichen Entscheidungen nicht in der eigenen Linie fallen, und trotzdem sind sie zu managen. Kein „hartes“ Zielsystem, sondern nur ideelle Ansprüche, und meistens sind es sogar die eigenen. Ein Netzwerk an Organisationen schwimmt um die eigene Einheit, und alle haben sie eigene Logiken – und alle sind abhängig von ihm, und er ist abhängig von ihnen. Kennen Sie das?

Dürfen wir Sie auf dem Laufenden halten?

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