Gute Teams versetzen Berge

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Gute Teams haben vor allem eines: Spirit! Energie! Und sie können damit die Welt aus den Angeln heben. Wie kommen wir aber dorthin? Wie kommen Menschen miteinander dorthin, dass sie ihr verschiedenes Können optimal zusammensetzen, gleichzeitig differenzieren und integrieren, gleichzeitig streiten und kooperieren, gleichzeitig arbeiten und Spaß haben?

Gehalten auf der AktionsAkademie von Attac, Greenpeace und Südwind vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 in Steyr/OÖ.

Nachlese

Es war eine kleine Irritation, auf einer so unverbindlichen und toolkit-zentrierten Akademie so ein Seminar zu halten: Ich habe eingeladen, Teams als eine „Form des Seins“ zu begreifen: In-Teams-zu-sein ist eine Existenz, die man erleben und begreifen kann – erst dann ist man wirklich handlungsfähig.

Wir begannen mit dem Riemann-Thomann-Kreuz, um die Individualebene auszuloten: Was bringe ich selbst mit? Was kommt aus mir selbst, und zwar von so tief her, dass es einfach da ist, und mich prägt?

Dann nutzten wir die Gunst der Stunde und „übten“ die Integration neuer Teilnehmenden in die Gruppe. Nicht die Methodik stand im Mittelpunkt, sondern der Druck und die Chancen, die es bietet. Wie geht es den „Neuen“? Wie den „Alten“? Und wie finden sie zusammen? Sie haben alle eine ganz einfache, grundsolide und hochwirksame Methodik gefunden – selbst gefunden.

Das ist es, was intensives Lernen ausmacht: Man kann es – ohne es vorher wo gesehen zu haben. Man entdeckt es im eigenen Inneren, und bemerkt: Eigentlich habe ich es immer schon gekonnt.

Mehr Infos

Mehr Hintergrund in meinem Blogeintrag dazu.

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