Strategie

Strategiearbeit in Zeiten dynamischen Wandels hat sich beschleunigt und in ihrem Fokus verschoben. Das Ziel der Planbarkeit ist einem ganzen neuen Zielbündel gewichen. Es geht darum, die Handlungsfähigkeit der Organisation unter multiplen möglichen Szenarien zu verbessern. Wir können die Unsicherheit der Zukunft als Chance begreifen und die Zukunft in einer „co-creation“ mitgestalten.

Im Rahmen einer Strategieentwicklung setzen wir uns mit drei verschiedenen Ebenen des Arbeitens auseinander:

  • Haltung und Grundannahmen: Mehrere – u.a. widersprechende – Zukunften zu haben ist eine von vielen Ambivalenzen, die wir nutzen können – zur Schärfung der Wahrnehmung, zur Vorbereitung auf mehr als nur auf eine Zukunft.
  • Prozess und Organisation: Eine klare, aber offene und flexible Prozess-Struktur ermöglicht uns, viele Stakeholder einzubeziehen und dabei fokussiert zu bleiben, denn Zukunft wird nur von jenen angestrebt, die bei ihrer Entwicklung beteiligt waren.
  • Tools und Methoden: Eine Reihe an Werkzeugen erleichtert uns, aus den verschiedenen Blickwinkeln Informationen zu sammeln und sie zu größeren Bildern zusammenzusetzen.

Ich bin spezialisiert auf Strategieprozesse unter Partizipation – insbesondre in Non-Profit-Organisationen, Nichtregierungsorganisationen und Interessenvertretungen.

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„Ja mach mal einen Plan. Entzünd‘ ein großes Licht. Dann mach‘ noch einen zweiten Plan, geh’n tun sie beide nicht.“ Bertholt Brecht, Mutter Courage