Wissenschaft und Lehre

Organisationen, die ihre Existenz aus Wissen und deren Vermittlung beziehen, weichen in ihrer inneren Verfasstheit von anderen Organisationen erheblich ab. Wissenschaft stellt stark individuelle Anreizsysteme zur Verfügung, die aber intensive Kooperation notwendig machen. Hohe Unterschiede in Wissen und Kompetenzen schaffen ein hohes Senioritätsprinzip, das von hoher Autonomie kontrastiert wird.

Beratung von Organisationen, Abteilungen und Einzelpersonen schafft Spielraum, sich in dem komplexen Gebilde sicher zu bewegen.

  • Auf der Ebene der Organisation (Einrichtung, Abteilung, Studiengang) ermöglicht dies ein besseres Zusammenspiel der Antagonismen für Höchstleistungen
  • Auf der Ebene der Teams schafft dies die nötige Synthese zwischen Kooperation und Wettbewerb
  • Auf der Ebene der Einzelperson schafft dies die nötige Transparenz in Beziehungen und Strukturen, um das Eigene mit dem Gemeinsamen in Einklang zu bringen und Ausgleiche zu schaffen.
„Research that produces nothing but books will not suffice.“ Kurt Lewin

 

zur Feldkompetenz

Dr. rer. soc. oec. (WU Wien), mehrjährige Tätigkeit als Forschungsassistent für das IMS der WU Wien.